IBM Software-Produkte

Enterprise Content ManagementNach diesem Begriff suchen

ECM von IBM ermöglicht Unternehmen die Erfassung, Verwaltung, Integration und Bereitstellung aller Arten von Inhalten im gesamten Unternehmen. Durch Automatisierung, Optimierung und Analyse der Daten können organisatorische Prozesse im Unternehmen auf eine neue Leistungsstufe gehoben werden und zusätzlich helfen, Gesetze und Vorschriften einzuhalten. Die alles entscheidende Aufgabe ist es dabei, den Benutzern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitzustellen, damit diese die richtige Entscheidung treffen können.

IBM FileNet bietet ein komplettes und leistungsfähiges Lösungsportfolio für Dokumenten-, Content undWorkflow-Management. Die Lösungen erlauben es Unternehmen, nahezu beliebige Inhalte vomgescannten Schriftstück über Office- Dokumente, SAP-generierte Rechnungen bis zu E-Mails undWeb Content im gesamten Lebenszyklus zu managen.

Angesichts der raschen Veränderungen auf dem Markt müssen Unternehmen in möglichst kurzer Zeit Innovationen einführen, ihre Geschäftsabläufe optimieren und Kosten senken. Der neue Ansatz von IBM, um dies zu ermöglichen, ist Agile ECM.

Agile ECM von IBM bietet folgende Vorteile:

  • Möglichkeit der schnellen und einfachen Implementierung von ECM-Funktionen für Benutzer aus den Geschäftsbereichen und der IT
  • Schnellere Wertschöpfung und Kostensenkungen durch zügigere und flexiblere Entwicklung und Implementierung von ECMAnwendungen
  • Schaffung besserer Voraussetzungen, um auf veränderte Geschäftsanforderungen und gesetzliche Vorgaben zu reagieren

Mehr Informationen:
ibm.com/software/de/itsolutions/contentmanagement/
(ibm.com/software/de/data/ecm/)

Information Management
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Information On Demand
Wettbewerbsvorteile durch strategisches Informationsmanagement

Informationen sind der Rohstoff, mit dem moderne Unternehmen heute Ziele wie Wachstum, Innovationen und Differenzierung vom Wettbewerb erreichen. Die größten Herausforderungen, die Unternehmen in diesem Zusammenhang überwinden müssen, sind zum einen die Informationsexplosion und zum anderen die Überwindung von Datensilos, d.h. die Zusammenführung und Bereinigung aller Daten in Anwendungen, Prozessen und anderen Quellen für einen unternehmensweiten, zentralen Überblick über alle Arten von Daten im Unternehmen. Hinzu kommen ständig neue und schärfere Gesetze bzw. Regelungen bei den Themen Datenschutz, Datenarchivierung, Rechnungslegung und Risikomanagement. Die Information On Demand-Initiative von IBM zielt darauf ab, Unternehmen den vollen Wert der strategischen Ressource Information zu erschließen. Der Gedanke dahinter: Informationen werden losgelöst von ihrem jeweiligen Anwendungssilo unternehmensweit über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg integriert, analysiert, optimiert und bedarfsgerecht bereitgestellt. Dadurch kann der volleWert der im Unternehmen vorhandenen Informationen erschlossen werden.

Gesamte Wertschöpfungskette
IBM deckt als einziger Anbieter die gesamte Wertschöpfungskette eines strategischen Informationsmanagements ab. Ergänzt wird das Softwareportfolio durch branchenspezifische Datenmodelle, Prozessschablonen und Blueprints. Diese beschleunigen die Implementierung informationsintensiver Projekte, senken deren Risiko und stellen sicher, dass Projekte aus verschiedenen Teilbereichen eines Unternehmens am Ende architektonisch zusammenpassen. Ein weiterer wichtiger Baustein des Portfolios ist die strategische Beratung durch IBM Global Business Services (GBS).

Das Portfolio gliedert sich in folgende Bereiche:

Datenmanagement
Datenbankserver sind das Fundament der IBM Informationsinfrastruktur. Unternehmen fordern vor allem zuverlässige, sichere und kostengünstige Lösungen. IBM Datenbanken bieten folgende Vorteile:

  • eine zuverlässige und sichere Infrastruktur für das Informationsmanagement mit hoher Verfügbarkeit und minimierten Ausfallzeiten
  • eine zuverlässige und sichere Infrastruktur für das Informationsmanagement mit hoher Verfügbarkeit und minimierten Ausfallzeiten
  • eine skalierbare, leistungsfähige Lösung mit effizienter Ressourcennutzung bei unterschiedlichen Arbeitslasten und Einhaltung von Service Level Agreements (SLAs)
  • ein System mit selbstverwaltenden Funktionen, das die Produktivität der IT-Mitarbeiter steigert. So können die Ressourcen optimal genutzt und die Gesamtbetriebskosten reduziert werden.
  • Datenbankserver, die sich problemlos in jede vorhandene IT-Architektur integrieren lassen. IBM Datenbanken stehen für Informationsintegrität, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit und machen die Arbeit der IT-Mitarbeiter effizienter.

Die Produkte
DB2 9.7 (Codename: Cobra) ist der weltweit erste Hybriddatenserver für die optimierte Verwaltung von sowohl relationalen als auch XMLDaten. Das System ermöglicht eine Verkleinerung der Datenbankgröße und eine signifikante Reduzierung der Storage-Kosten (Disk/Tape) und Backup-Zeiten. Die IBM Datenbank ist eine skalierbare, leistungsfähige Lösung, die unterschiedliche Arbeitslasten und auch Lastspitzen bei effizienter Ressourcennutzung verarbeiten kann und Sie bei der Einhaltung von Service Level Agreements (SLAs) unterstützt. DB2- Datenbankserver lassen sich problemlos in Ihre vorhandene IT-Architektur integrieren.

IBM Informix Dynamic Server (IDS) IDS 11 setzt die langjährige Tradition von IBM und Informix zur Bereitstellung einer OLTP-Dateninfrastruktur fort, die Unternehmen für ihre geschäftskritischen Unternehmensbereiche benötigen. Das neueste Release enthält entscheidende Erweiterungen in den Bereichen Leistung, Replikation, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit, um ein hohes Leistungsniveau bei der Transaktionsverarbeitung zu gewährleisten. Darüber hinaus reduziert IDS die Komplexität, den Zeitaufwand und die Kosten, die mit der Datenbankverwaltung verbunden sind.

IBM Optim konzentriert sich auf kritische Geschäftsanforderungen wie die Verwaltung wachsender Datenbestände, Einhaltung des Datenschutzes, Testdaten-Management, E-Discovery/ elektronische Beweissicherung sowie Aktualisierungen, Migrationen und Außerbetriebnahmen von Anwendungen. Optim passt das Management von Anwendungsdaten an die jeweiligen Unternehmensziele an und trägt zu Leistungsoptimierung, Risikominimierung und Kostenkontrolle bei.

Mehr Informationen:
ibm.com/software/de/itsolutions/data/

Lotus
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Kommunikation und Collaboration im Zeitalter des Enterprise 2.0
IBM LOTUS Software ist der führende Standard bei den Collaboration-Tools für Unternehmensumgebungen, denn die größten Herausforderungen für Unternehmen liegen in der Rasanz, mit der sie sich in Zukunft verändern müssen, um sich auf dem Markt zu behaupten und genau hier unterstützt Lotus. In den letzten Jahren haben sich einige Kernbereiche im Sektor Kommunikation und Collaboration herauskristallisiert. Zum einen das Thema Web 2.0 – hier geht es um die Frage, wie Unternehmen die neuen Möglichkeiten und Technologien effizient nutzen können. Zum anderen das Thema Konvergenz, wie lassen sich diese Anwendungen in die Geschäftsprozesse integrieren – Stichwort Unified Communications & Collaboration.

In 25 Jahren Innovation und kontinuierlicher Verbesserungen durch Implementierungen in globalen Unternehmen hat Lotus-Software Mitarbeitern, Teams und Unternehmen die Zusammenarbeit an gemeinsamen Zielen erleichtert. Neben einer erhöhten Produktivität und Effizienz der Benutzer ist der entscheidende Vorteil das gesteigerte Innovationspotenzial und die verbesserte Zusammenarbeit aller Benutzer, d. h. Mitarbeiter, Geschäftspartner, Kunden, Aktionäre usw., bis hin zur Verwirklichung von Enterprise-2.0-Konzepten.

Aspekte der Zusammenarbeit
Die Geschäftswelt erfährt im Laufe der Jahre viele Veränderungen. Einige Dinge bleiben jedoch immer gleich, und jeder Geschäfts- und IT-Manager sieht sich mit denselben grundlegenden Fragestellungen konfrontiert:

  • Wie können Veränderungen in das Unternehmen eingebracht werden?
  • Wie können Änderungen am Arbeitsplatz bestmöglich berücksichtigt werden?
  • Wie können technologische Änderungen in das Unternehmen eingebunden werden?
  • Wie kann Innovation gefördert werden?
Der qualitative Unterschied besteht im 21. Jahrhundert darin, dass Veränderungen in immer kürzeren zeitlichen Abständen stattfinden. Folglich haben Fehlentscheidungen weitreichendere Auswirkungen. Unternehmen müssen Wege finden, mit diesen Problemen umzugehen, ohne dass dabei die Produktivität der Menschen und Prozesse beeinträchtigt wird, die für ein Unternehmen entscheidend sind.

Lotus Collaboration-Software überwindet Hindernisse, die Menschen und Systeme voneinander trennen, damit Teams besser zusammenarbeiten und neue Ideen entwickeln können. Das IBM Lotus-Portfolio umfasst die Bereiche:

  • Messaging-Anwendungen
  • Mobiler Unternehmenszugriff
  • Organisatorische Produktivität, Portale und Zusammenarbeit
  • Social Networking
  • Software Development
  • Desktop-Software

LotusLive bietet eine sichere Umgebung, in der Unternehmen intern oder mit Geschäftspartnern Dokumente austauschen, Aktivitäten bearbeiten oder Online-Meetings abhalten können.

Messaging- und Collaboration- Anwendungen
IBM Lotus Notes und Domino setzen Qualitätsstandards bei den E-Mail-, Kalender- und Collaboration- Anwendungen. Mit 140 Millionen verkauften Lizenzen ist Notes eine der führenden globalen IT-Plattformen. Für Tausende Benutzer ist Notes die integrierte Messagingund Kalenderanwendung. Es bietet aber weit mehr als nur Mail-Funktionen, z. B. Funktionen für die erweiterte Zusammenarbeit imTeamund für das Aktivitätenmanagement. Darüber hinaus stellt es eine umfangreiche Bibliothek an Collaboration- Anwendungen bereit. Die nächste große Verbesserung der Unternehmenssoftware stellen Tools dar, mit denen man alle Collaboration- Tools innerhalb oder außerhalb des Arbeitskontexts nutzen kann. Die Onlinezusammenarbeit innerhalb des Arbeitskontexts wird wesentlich effizienter.

Client der nächsten Generation
Die Lotus Desktop-Produkte wurden um die neuesten Benutzerfunktionen erweitert. Produkte wie Notes 8 und Sametime 8 bauen auf der Eclipse Rich Client Platform (RCP) auf bzw. speziell auf der Version von Eclipse RCP, die IBM um Management-, Sicherheits- und Programmierfunktionen für Unternehmen erweitert hat und die als IBM Lotus Expeditor vertrieben wird. Die Plattform der Zukunft ist ein servergesteuerter Client mit integrierten Funktionen zur Echtzeit-Kommunikation. IBM Lotus Messaging und Collaboration Software besteht aus:

  • IBM Lotus Domino Server-Familie (IBM Lotus Domino Messaging Server, IBM Lotus Domino Enterprise Server)
  • IBM Lotus Clients (IBM Lotus Notes with Messaging, IBM Lotus Notes with Collaboration, IBM Lotus iNotes, IBM Lotus Domino Access für Microsoft Outlook, IBM Lotus Expeditor – Managed Client für SOA)

Kommunikation in Echtzeit
IBM Lotus Sametime 8, die Plattform von IBM für die Onlinezusammenarbeit in Echtzeit, bietet integrierte Instant-Messaging- und Web- Lotus Conferencing-Funktionen mit den für Unternehmen erforderlichen Sicherheitsfunktionen.

Dateien und Dokumente können mit einem einfachen Klick in die LotusLive-Cloud geladen werden, damit sie dort gemeinsam von Teams genutzt werden können.

Rollenbasiertes Portal
Portal-Software ist für die benutzerorientierte Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung. IBM Lotus bietet führende Portal-Lösungen an, mit denen man die Produktivität steigern, die Kosten für die Anwendungsimplementierung senken und Vertriebskanäle besser nutzen kann.

Intelligente, benutzerfreundliche und dynamische E-Formulare Stellt auf Papier festgehaltene Informationen jedem Benutzer jederzeit und überall zur Verfügung. Grenzenlose Zusammenarbeit auf Inhaltsund Teamebene.

Lotus Foundations Start
Auch kleine Unternehmen machen große Geschäfte. Jedes Unternehmen braucht ein E-Mail-System, muss Dokumente erstellen, gemeinsam nutzen und zentral verwalten und sicherstellen, dass alle Informationen geschützt und als Backup gesichert sind – aber kein Unternehmen braucht den Ärger und den Aufwand, der mit der Beschäftigung mit komplexen IT-Systemen verbunden ist. IBM Lotus Foundations Start ist eine Komplettlösung und bietet die Software, die ein Unternehmen benötigt, damit es sich auf sein Geschäft anstatt auf die Verwaltung seiner Computersysteme konzentrieren kann.

Start in das Enterprise 2.0
IBM Lotus – der Start in das Enterprise 2.0 IBM Lotus Connections, IBM Mashup Center und IBM Lotus Quickr-Software bieten ein integriertes Tool-Set an Web 2.0-Techniken. Sie bieten eine stabile und robuste Plattform und sind in verschiedene Arbeitsumgebungen unterschiedlicher Hersteller integrierbar. Zudem sind sie von vornherein als Services im Rahmen einer SOA nutzbar.

IBM Lotus Connections 2.0 führt grundlegende Web-2.0-Tools ins Unternehmen ein: Die Software hilft, vorhandenes Expertenwissen aufzuspüren und nutzbar zu machen, Communities mit Kunden, Partnern und Kollegen zu bilden und das Innovativdenken in der Firma zu kultivieren.

Das IBM Mashup Center ermächtigt den Nutzer, selbständig und innovativ auf Geschäftsanforderungen zu reagieren – ohne Umweg über die IT-Abteilung. Das Mashup Center ist eine durchgängige Plattform, mit der sich der Nutzer einfache Webanwendungen zusammenstellen kann ohne die Installations- und Verwaltungsschritte, die normalerweise bei IT-Integrationen anfallen.

IBM Lotus Quickr bietet Blogs, Kalenderfunktionen, Wikis oder Foren speziell für die Teamarbeit und verschafft dem Nutzer schnellen Zugang zu den Informationen und Dokumenten, die er für seine Arbeit benötigt. Mit Hilfe von Lotus Quickr kann der Nutzer aus seiner gewohnten, intuitiven Desktop-Arbeitsoberfläche auf Dokumente und andere Inhalte im ECM-System oder in anderen Anwendungen zugreifen und diese in Teamräumen gemeinsam bearbeiten, ohne die Anwendung wechseln zu müssen.

Business Content Services – Lotus Quickr und der Lotus Quickr Content Integrator sindWerkzeuge, mit denen Informationen aus verschiedenen Anwendungen zentral verwaltet, miteinander geteilt und gemeinsam in Teams bearbeitet werden können. Mit Hilfe des Lotus Quickr Content Integrator können Mitarbeiter auf konsolidierte Informationen zugreifen, unabhängig davon, mit welchen Tools diese erstellt worden sind. Unterstützt werden dabei Microsoft SharePoint-Seiten, Microsoft Exchange-Ordner, IBM Lotus Domino Document Manager Libraries oder IBM Lotus Domino Teamroom-Applikationen.

Software as a Service
LotusLive bietet Ihrem Unternehmen eine Vielzahl von SaaS-Lösungen (Software as a Service) von E-Mail und Webkonferenzen bis zu einer integrierten Familie von Collaboration- Lösungen in einer sicheren Umgebung. Sie können Dokumente austauschen, sich ohne Behinderungen durch Firewalls online mit potenziellen Kunden treffen und Verbindungen mit geschäftsrelevanten Unternehmen knüpfen.

Informationen:
http://www-01.ibm.com/software/de/lotus/

Rational
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Integrierte Entwicklungsplattform für den gesamten Lebenszyklus von IT-Anwendungen und Embedded-Systeme

IBM RATIONAL ist eine komplette, durchgängige Entwicklungsplattform, die den gesamten Lebenszyklus von Anwendungen abdeckt. Best Practices, Werkzeuge und Dienstleistungen rund um die Entwicklungs-Tools tragen dazu bei, dass die Software- & Embedded Systeme-Entwicklung mit IBM Rational-Produkten auch die anspruchsvollsten Anforderungen von Professionals erfüllen kann. Das der Plattform zugrundeliegende Prozess-Framework lässt sich individuell an die einzelnen, am Prozess beteiligten Funktionen (Rollen) anpassen.

Integriert sindWerkzeuge für Anforderungsmanagement, visuelles Modellieren und Design, automatisierte Code-Generierung, Qualitätsmanagement – eine Domäne, der wir am Schluss verstärkte Aufmerksamkeit schenken – Konfigurations- und Änderungsmanagement sowie Prozess- und Projektmanagement. Mit IBM Rational können Software-Lösungen verschiedenster Art und für alle Branchen entwickelt und eingesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise Anwendungen für Web, Client/ Server, Desktop, Real Time, Embedded oder auch Software für die Medizintechnik oder für den Mobilfunk. Der Ansatzpunkt von IBM Rational ist, den „Geschäftsprozess der Softwareentwicklung“ in einen übergeordneten Unternehmenszusammenhang zu stellen und (Geschäfts-) Anwendungen im gesamten Lebenszyklus zu managen. Dies gewährleistet ein flexibles Zusammenspiel aller Prozesse und bietet dem Unternehmen die Grundlage, sich strategische Vorteile in einer modernen, arbeitsteiligen Wirtschaftswelt durch erhöhte Reaktionsfähigkeit zu verschaffen.

Lösungen für die Anwendungsentwicklung
Bisher wurden Geschäftsprozesse und die Software, die diese unterstützt, oft durch Teams, die an festen Orten miteinander arbeiten, in Form von festgefügten, unflexiblen Anwendungen implementiert. Solche Lösungen waren häufig auf bestimmte Bereiche beschränkt oder nur für bestimmte Regionen geeignet. Offene, standardbasierte Technologien eröffnen hingegen neue Möglichkeiten, Geschäftsprozesse dynamischer und kosteneffizienter zu gestalten. Dazu gehört auch das Konzept des Right Sourcing.

Heute zeichnen sich Entwicklungsprozesse durch ihre geografische Verteilung aus. Das Management von Risiken und der Compliance hat einen immensen Stellenwert erhalten. Offene Lösungen und modulare Systeme, wie sie in serviceorientierten Architekturen vorgesehen sind, stellen in diesem Zusammenhang ganz andere Anforderungen an Entwicklungsplattformen als noch vor wenigen Jahren. Viele dieser Anforderungen an geschäftsspezifische Software sind zwar in der Sache gleich geblieben, jedoch ist die Notwendigkeit, häufiger und damit flexibler Änderungen vornehmen zu können, gestiegen. Einer der Gründe dafür ist die schnellere „Taktung“ durch das Internet und der Geschäftsprozesse. Unternehmenssoftware muss die Chancen der Geschäftswelt von heute und morgen wahrnehmen können, wie im Folgenden etwas näher beschrieben wird: Geografisch verteilte Entwicklung – Veränderungen im Geflecht der weltweiten ökonomischen Rahmenbedingungen haben einen direkten Einfluss darauf, wie Software gekauft, integriert und gewartet wird. In der Vergangenheit wurden Software-Projekte in der Regel an einem Ort mit allen Vorteilen der kurzen Kommunikationswege abgewickelt. Heute dagegen arbeiten auch kleinere Entwicklerteams über die gesamte Welt verteilt, von zu Hause aus oder in den unterschiedlichen Lokationen von Unternehmen oder Partnern. Im Vorteil sind daher diejenigen Entwicklungsorganisationen, die in der Lage sind, ihre Teams global aufzustellen, die verteilte Entwicklung zu lenken und jederzeit auf Kundenanforderungen einzugehen.

Auch die Prioritäten in der Software-Entwicklung haben sich geändert. Früher stand häufig die Technologie im Vordergrund und wurde meistens unter ebenfalls technologischen Aspekten optimiert. Heute, und das gilt erst recht für die Zukunft, sind diejenigen Teams erfolgreich, für die die Geschäftsanforderungen an erster Stelle stehen und die gleichzeitig interne und externe Compliance-Anforderungen in die Projekte einbringen können, um so die Risiken auf allen Ebenen zeitnah zu managen.

Open Computing und SOA – der Aufbau von zeitgemäßen Lösungen in der Informationstechnologie gleicht dem Bau eines Hauses, Autos oder Mobiltelefons. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich bei der IT für eine modulare Herangehensweise. Sie gehen von schwierig änderbaren Systemen zu flexiblen Architekturen über. Diese beruhen auf Komponenten und offenen Standards wie Web-Services oder serviceorientierten Architekturen (SOA). Je höher diese flexiblen Architekturen entwickelt sind, desto mehr Vorteile bei Kosten, Agilität und Antwortzeiten bringen sie für einUnternehmen, vor allem bei wachsendem und wechselndem Geschäft.

IT-Governance - das grundlegende Element
Die für Software-Beschaffung oder -Entwicklung zuständigen Organisationen in den Unternehmen tragen zunehmend Verantwortung für den Geschäftserfolg. Software-Entwicklung ist aber gleichzeitig auch ein kreativer Prozess. Unternehmen müssen ein Gleichgewicht herstellen zwischen der Kontrolle von Risiken und Veränderungen einerseits und dem Nutzen von technischem Talent für Innovationen andererseits. Dies gelingt nur durch effektive Governance. Die richtige Infrastruktur ermöglicht die notwendige Sichtbarkeit und Kontrolle des Geschäftsprozesses Software- und System- Entwicklung. Gleichzeitig unterstützt sie Teamfokussierung, Flexibilität und Zusammenarbeit als essenzielle Voraussetzungen, um innovative Lösungen erstellen zu können.

Software-Entwicklungsumgebung von morgen - alle profitieren
Bei einer kompletten Neueinführung der Software- Entwicklungsplattform in einem Unternehmen profitieren alle Rollen im Entwicklerteam von der integrierten Umgebung: Analysten, Architekten, Entwickler, Tester, Administratoren, Projektmanager und IT-Manager. Dafür sorgen einheitliche Installation, Integration und Upgrades, der verringerte Administrationsaufwand und die Möglichkeiten, deutlich produktiver zu arbeiten.

In der Regel aber existieren bereits Infrastrukturen für die Softwareentwicklung und man startet nicht von der „grünen Wiese“. Meist ist es sinnvoll oder erforderlich, auf diesen vorhandenen Infrastrukturen aufzusetzen und keine radikalen Änderungen durchzuführen. Bestehende Entwicklerteams profitieren dabei von einem schrittweisen Vorgehen. Besonders dringende Aufgaben für die IT-Infrastruktur können unter Einbeziehung der existierenden Infrastruktur gelöst werden. Investitionen in die Entwicklungsinfrastruktur können nach einem Leitfaden priorisiert werden, der aus grundlegenden Ansatzpunkten für Prozessverbesserungen hergeleitet werden kann. Bei allen Fragen und Maßnahmen zur Analyse, Konzeptionierung und Einführung von Prozessen, Plattformen und Produkten für Software-Entwicklung unterstützen die Spezialisten von IBM Rational Sie und Ihre Teams im Unternehmen.

Software-Qualität unter der Lupe
Um die Qualität eines Software-Produkts auf allen Ebenen sicherzustellen, bietet IBM Rational verschiedene Funktionalitäten an. Laufzeitanalyse- Tools helfen dem Software-Entwickler, mehr über das Laufzeitverhalten der Applikation zu erfahren und die Fehlersuche abzukürzen. Die Testautomatisierung ermöglicht es, einen Teil der Applikation mit weniger Ressourcen zu testen. Ebenso entscheidend für den kommerziellen Erfolg eines Software-Produkts ist aber auch das Verhalten der Applikation bei erhöhten Anforderungen. Schon in frühen Entwicklungsphasen lassen sich zum Beispiel durch die Simulation von Hunderten oder Tausenden gleichzeitiger Benutzer mithilfe von Performance- Testwerkzeugen Engpässe aufspüren. Alles Funktionen, die gewährleisten, dass das Softwareprodukt fehlerfrei in den IT-Betrieb bzw. als Funktion in die Embedded-Systeme eingeführt wird.

Tivoli
TivoliNach diesem Begriff suchen

Dynamische Infrastrukturen durch Service Management

Das IBM Tivoli Produktportfolio hilft Unternehmen dabei, dynamische Infrastrukturen erfolgreich aufzubauen und zu verwalten. Eine dynamische Infrastruktur nutzt die Vorteile des gesamten geschäftsrelevanten Wissens im Unternehmen und stärkt damit dessen Wettbewerbsfähigkeit in der digital vernetzten Welt.

Mit den integrierten Service-Management- Lösungen von Tivoli können Unternehmen

  • neue Möglichkeiten für Kosteneinsparungen identifizieren,
  • die Qualität und Zuverlässigkeit von Serviceleistungen verbessern,
  • Sicherheitsmanagement und Compliance verbessern sowie
  • den Wert ihrer Assets steigern.
Die tragende Rolle spielt hierbei Service- Management-Software, denn sie vereint und ermöglicht erst wesentliche Leistungen dynamischer Infrastrukturen. IBM Service Management sorgt im gesamten Unternehmen für die Integration von Transparenz, Kontrolle und Automation, wodurch Geschäftsziele besser erfüllt und Ressourcen optimal genutzt werden.

Das IBM Tivoli Produktportfolio im Einzelnen:

Tivoli Software Appliances
Der IBM Tivoli Foundations Application Manager überwacht die Leistung und die Verfügbarkeit von Betriebssystemen, Servern – sowohl physischen als auch virtuellen –, Netzwerken, Datenbanken und E-Mail-Anwendungen, erstellt bei Fehlern eine direkte Benachrichtigung und bietet zahlreiche Reports. IBM Tivoli Foundations Service Manager ist eine Service Management-Lösung für Unternehmen – vor allem aus dem Mittelstand – und bietet Basisfunktionen durch den Einsatz der IT Infrastructure Library (ITIL) Version 3.

Service Delivery und Process Automation
Durch die Automatisierung von Aufgaben wie Change-, Konfigurations-, Provisionierungs-, Release- und Asset-Management sparen diese Lösungen Kosten und verringern Fehler. Folgende Produkte zählen zu diesem Bereich:

  • Der Tivoli Provisioning Manager – automatisiert die Provisionierung, verbessert die Ressourcenauslastung und erweitert die Service- Bereitstellung.
  • Die Tivoli Change and Configuration Management Database bietet eine Plattform, um tiefe, standardisierte Konfigurationsdaten und solche zur Veränderungshistorie zu speichern.
  • Der Tivoli Application Dependency Discovery Manager bietet eine detaillierte Kartografie der Anwendungslandschaft und der unterstützenden Infrastruktur, einschließlich plattformübergreifenden Abhängigkeiten, Laufzeit-Konfigurationswerten und kompletter Veränderungshistorie.

Der IBM Tivoli Service Request Manager bietet Fehlermanagement für das Service-Desk mit Prozessen für das Ressourcenmanagement.

  • Der IBM TivoliWorkload Scheduler hilft beim Aufbau eines Unternehmensbackbones zur Workloadautomatisierung durch Unterstützung heterogener Verarbeitungsprozesse.

Service Availability und Performance Management
Produkte aus diesem Bereich verwalten die Verfügbarkeit und Leistung von Infrastruktur, Anwendungen und Geschäftsservices. Hierzu zählen u.a.:

  • Der IBM Tivoli Business Service Manager stattet Unternehmen, Behörden und Dienstleister mit zielgenauen Echtzeitanzeigen ihrer Services und Prozesse aus.
  • IBM Tivoli Netcool/Impact bietet echtzeitorientierte Automatisierung, Ereignisaufbereitung und Business-Impact-Analyse.
  • IBM Tivoli Netcool/OMNIbus – ermöglicht ein skalierbares konsolidiertes Betriebsmanagement für IBMWerkzeuge undWerkzeuge von anderen Anbietern sowie für komplexe Umgebungen aus Anwendungen, Systemen, Netzwerken und weiteren Domänen für automatisierte ereignisbezogene Korrelation, Isolation und Problemlösung.
  • Der IBM Tivoli Composite Application Manager verbessert die Performance und Verfügbarkeit von geschäftskritischen Anwendungen und bietet Problemerkennung und -reparatur in Echtzeit.
  • IBM Tivoli Monitoring überwacht Systemressourcen, erkennt Engpässe zentral von einem Portal aus.

Storage Management
Storage-Management-Lösungen schaffen eine schnellere und robustere Speicherinfrastruktur. Hierzu zählen die Produkte:

  • Der IBM Tivoli Storage Manager automatisiert die Sicherung und Wiederherstellung von Daten und zentralisiert Betriebsabläufe zur Speicherverwaltung.
  • Der IBM Tivoli Storage Manager FastBack stellt unterbrechungsfreien Datenschutz und nahezu sofortige Wiederherstellung von Windows- Servern bereit.
  • Das IBM Tivoli Storage Productivity Center kombiniert das Management von Assets, Kapazitäten, Performance und Betrieb auf einer Plattform, was normalerweise von separaten Storage-Managern geleistet wird.
  • IBM Tivoli Continuous Data Protection for Files ist eine echtzeitorientierte, kontinuierlich arbeitende Datensicherungslösung.

Security, Risk und Compliance Management
Diese Lösungen stellen sicher, dass Unternehmen vorschriftsmäßige Identitäts- und Zugangskontrollen für Geschäfts- und IT-Ressourcen einhalten können.

  • Der IBM Tivoli Identity Manager koordiniert die Erstellung von Benutzerkonten und Genehmigungsverfahren.
  • Der IBM Tivoli Access Manager for Enterprise Single Sign-On bietet einfache Authentifizierungsfunktion über Single-Sign-on für alle Systeme, Services und Anwendungen.
  • Der Tivoli Security Information and Event Manager ist eine zentrale Sicherheits- und Compliance-Management-Lösung, die die Sicherheitsrisiken im Unternehmen transparent macht.
  • Die IBM Tivoli zSecure Suite verwaltet Sicherheitsfunktionen, Compliance und Prüfung auf dem Mainframe.
  • Der IBM Tivoli Security Policy Manager verstärkt die Zugangskontrollen, erleichtert Compliance und unterstützt die Durchsetzung unternehmensweiter Richtlinien.

Asset Management
Das Asset Management verschafft Unternehmen mehr Effizienz, da sich mit dessen Hilfe sämtliche Unternehmens-Assets auf einer Plattform organisieren lassen. IBM Maximo Asset Management verwaltet alle kritischen Assets über eine zentrale CMMS-Plattform.

Energie-Effizienz
Produkte dieses Bereichs verwalten den Lebenszyklus von Assets und optimieren die Energieeffizienz.

  • IBM Tivoli Monitoring for Energy Management ist ein übergeordnetes Produkt und Agent für die Verwaltungmit Schnittstellen für Partnerprodukte.
  • Der IBM Tivoli Usage & Accounting Manager rechnet Windows-, Linux- und VMware- Systeme nutzerorientiert ab.
  • Das IBM Maximo Asset Management for Energy Optimization verwaltet alle kritischen Assets über eine zentrale CMMS-Plattform.
  • Das IBM Tivoli Storage Productivity Center for Data ermöglicht eine bessere Storage- Auslastung durch erweitertes Daten- und Speicherplatz-Management.

WebSphere
WebSphereNach diesem Begriff suchen

WebSphere Software für Integration und Application Infrastructure ist flexibel, leicht integrierbar und lässt sich schnell an veränderte Marktbedingungen und Geschäftsstrategien anpassen.

  • Application Server
    Anwendungen entwickeln, bereitstellen und ausführen in einer sicheren, flexiblen Umgebung.
  • Application Integration
    Anwendungen und Services verknüpfen für mehr betriebliche Effezienz und Kosteneinsparungen.
  • Business Process Management
    Mit BPM lassen sich Geschäftsprozesse automatisieren und die Ausführung der Prozesse überwachen.
  • E-Commerce
    Automatisiert und integriert Online-Marketing und Salesprozesse über verschiedene Känale hinweg.
  • Mobil-, Sprach- und Unternehmenszugriff
    Erweiterter Zugriff auf Prozesse, Anwendungen und Informationen - überall.
  • Portal-Software
    Erstklassige Portale für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter entwickeln und verwalten.
  • WebSphere CloudBurst Appliance
    Beschleunigen Sie die Implementierung von Anwendungen in Cloud- und Virtualisierungsumgebungen.
  • WebSphere Lombardi Edition
    Eine einheitliche Business Process Management-Umgebung zur interaktiven Prozessoptimierung.
  • Geschäftsregeln, Optimierung & Visualisierung
    Entscheidungen flexibel automatisieren, kritische Ressourcen verwalten und interaktive grafische Displays erstellen.
  • Softwareentwicklung
    Anwendungen konzipieren und erstellen und die Einführung neuer Software unterstützen.
  • Software für kleine und mittlere Unternehmen
    Flexible Plattform für Verknüpfung und Integration von Anwendungen, Prozessen und Menschen.