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Herausragende Leistung mit hoher Zuverlässigkeit und Energieeffizienz
Kunden rund um den Globus verwenden Systeme, die auf der IBM Power
-Architektur basieren, um den Nutzen ihrer IT-Investitionen zu maximieren. Diese Systeme bieten eine herausragende Leistungsfähigkeit, mit hoher Zuverlässigkeit und Energieeffizienz und unterstützen Unternehmen so, schnell auf sich verändernde Anforderungen reagieren zu können und neue Wachstumschancen zu nutzen.Die auf POWER6-Technologie basierenden IBM Power-Systeme bieten ein breiteres Anwendungsportfolio, verringerte Energie- und Managementkosten und unterstützen auf einem einzigen Server gleichzeitig sowohl UNIX-,Linux- als auch i-Applikationen.
Erstklassige Virtualisierungsfunktionen mit PowerVM
Die PowerVM-Virtualisierungstechnologie ermöglicht mit bis zu 254 virtuellen Partitionen in einem einzigen System eine deutlich erhöhte Serverauslastung. Gleichzeitig bietet die POWER6 EnergyScale-Technologie erweiterte Funktionen, um den Energieverbrauch zu kontrollieren.PowerVM bietet mit Active Memory Sharing die Möglichkeit, Speicherressourcen je nachWorkloads in den Partitionen automatisiert zuzuweisen, um so Auslastung, Flexibilität und Leistung zu erhöhen. Active Memory Sharing ermöglicht die gemeinsame Nutzung eines physischen Speicherpools zwischen LPARs auf einem einzigen Server, wodurch die Speicherauslastung erhöht und Systemkosten reduziert werden können.
Der Virtual I/O Server (VIOS) ist eine spezielle Partition, die AIX, i und Linux Client- Partitionen virtuelle I/O-Ressourcen bereitstellt. VIOS verwaltet die von den Clients gemeinsam genutzten Ressourcen und reduziert so den Bedarf an dedizierten Netzwerkadaptern, Festplattenadaptern, Laufwerks-, Bandadaptern und Bandlaufwerken. Das hilft, Kosten zu sparen und seine IT-Ressourcen flexibel den IT-Anforderungen anzupassen.
Betriebssysteme IBM i 6.1, Linux und/oder AIX
Das früher als i5/OS und OS/400 bekannte sichere und integrierte Betriebssystem von IBM heißt seit der Zusammenlegung der Produktlinien von System i
und System p zu Power Systems im Jahr 2008 nun IBM i. Unter dem Namen „i Edition“ sind Power-Server mit dem IBM i-Betriebssystem als integrierte Angebote verfügbar. Ausgehend von Standardkonfigurationen lassen sich diese leicht den Bedürfnissen anpassen und helfen, wiederum Kosten zu reduzieren.IBM i verfügt über eine Vielfalt von HA/DRLösungen, um die kontinuierliche Verfügbarkeit von Anwendungen zu gewährleisten. Damit wird IBM i auch anspruchsvollen Anforderungen an die Ausfallsicherheit gerecht. Zu den Leistungsmerkmalen gehören etwa Optionen für das Remote Journaling von Datenbanken sowie IBM PowerHA für i Cross-Site-Mirroring-Funktionen für Cluster zwischen Systemen auf Transaktions- und Festplatten-Ebene. Für Transaktionsclustering steht iCluster zur Verfügung. Die Ausfallsicherheit wurde durch eine umfassende Bandbreite an Lösungen für einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb ergänzt und verbessert. Diese Lösungen werden von ISVs angeboten, die sich auf Ausfallsicherheit spezialisiert haben. Sie nutzen die IBM i Architektur und ergänzen diese um weitere Cluster- Management-Tools.
Das Betriebssystem AIX 6.1 ist in zwei Editionen erhältlich: Die Standard-Edition enthält nur AIX, die Enterprise-Edition enthält AIX 6, den Workload- Partitions (WPARs)-Manager für AIX und verschiedene Tivoli
-Produkte. Die AIX-Enterprise-Edition bietet damit Enterprise-Management-Funktionen und vereint alle Leistungsmerkmale von AIX 6 in einem Produkt.Die Version AIX 6.1 erweitert den Funktionsumfang des AIX-Betriebssystems um neue Virtualisierungsoptionen, wie beispielsweise das systemübergreifende Verschieben von Anwendungen im laufenden Betrieb, neue Sicherheitsmerkmale, die für eine verbesserte und vereinfachte Verwaltung der Systemsicherheit sorgen, sowie neue Verfügbarkeitsoptionen und nicht zuletzt zahlreiche Funktionen, die den Einsatz von AIX kostengünstiger und einfacher machen. Diese Version von AIX unterstreicht weiter das Bestreben der IBM, Unix auch künftig innovativ weiterzuentwickeln, um den Kunden so den größtmöglichen Nutzen und Mehrwert zu bieten.
Kunden können jedoch auch „à la carte“ wählen und IBM i, AIX und Linux auf einem einzigen Power-Server miteinander kombinieren, um die Flexibilität, Systemauslastung und Systemnutzung bestehender Komponenten zu optimieren.
Express-Modelle: kosteneffizient und einfach zu implementieren
Viele Kunden bevorzugen einen integrierten Server, der für ihre UNIX-, IBM i- und Linux- Lösungen einfach zu implementieren ist. Aus diesem Grund werden für die Modelle IBM Power 520, 550 und 560 Express-Editions angeboten, die POWER6-Prozessoren mit Platten-, Band- und DVD-Laufwerken in Rack- oder Tower-Modellen verknüpfen. Express-Editions sind preisgünstige und vorkonfigurierte Pakete, die sich leicht an individuelle Anforderungen anpassen lassen. Kunden mit UNIX- und Linux- Lösungen stellen fest, dass sich der Power- 520-Express-Server hervorragend für verteilte Anwendungen oder als kleiner Datenbankserver eignet. Die IBM Power-550- und 560-Expressp- Modelle wiederum zeichnen sich als mittelgroße Datenbankserver durch eine erstklassige Performance, Skalierbarkeit und nahezu unterbrechungsfreie Anwendungsverfügbarkeit aus.Kleine und mittelständische Unternehmen sollten die i-Editions des Power-520-Express- oder Power-550-Express-Servers in Betracht ziehen, die die Ausführung einer Vielzahl von Geschäftsanwendungen auf dem Betriebssystem IBM i unterstützen. Mit über 5.000 Lösungen von über 2.500 ISVs zeichnen sich diese beiden Modelle durch integrierte Datenbank- und Work-Management-Funktionen aus, die die Ausführung mehrerer Anwendungen auf einem einzigen Server vereinfachen. Für Kunden, die bereits System-i-Lösungen verwenden, setzen die Server Power 520 Express und Power 550 Express den gewohnten Investitionsschutz fort; Anwendungen können unverändert sowohl auf der früheren Version IBM i 5.4 als auch auf der neuesten Version IBM i 6.1 ausgeführt werden. IBM bietet Hardware-Upgrades für IBM i-Kunden an, um ausgewählte POWER5- und POWER5+-Modelle von System i auf die neuen Power-Server aufzurüsten.
Durch den Umstieg auf eine neue Generation von Power-Systemen können System-i-Kunden ihre geschäftskritischen Anwendungen auf leistungsfähigere und energieeffizientere Server bringen und dabei dieselben Applikationen und Betriebssystemsfunktionen nutzen, auf die sie schon seit rund 20 Jahren vertrauen. Hierzu zählen nun auch kosteneffiziente auf POWER6 basierende 2-, 4- und 8-Core-Blade-Systeme.
Blades mit POWER 6-Prozessoren
Das IBM BladeCenter ist eine flexible, energieeffiziente Plattform für Kunden, die verschiedene Betriebsumgebungen, z.B. Windows-, UNIX-, Linux- und IBM i-Lösungen, in einem einzigen Chassis nutzen möchten. Mit dem auf dem POWER6-Prozessor basierenden IBM Blade JS12 mit jeweils zwei Prozessorkernen bietet IBM ein System mit zusätzlichem Speicherplatz pro Prozessor an, um anspruchsvolle Lösungen wie zum Beispiel Enterprise Resource Planning (ERP) zu bewältigen. Zur Wahl stehen das IBM BladeCenter H mit der Skalierbarkeit, die in Rechenzentren erforderlich ist, und das IBM BladeCenter S für Büroumgebungen.Die neuen POWER6+ BladeCenter-Modelle JS23 und JS43 Express bieten insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen eine zuverlässige und leistungsfähige Blade-Server- Lösung für ihre 64-Bit-Anwendungen. Sie gehören damit zu den flexibelsten und kostengünstigsten Lösungen für UNIX® -, i- und Linux®- Systeme auf dem Markt. Darüber hinaus sind JS23 und JS43 kompatibel mit den anderen Blade-Servern der BladeCenter-Produktreihe und sorgen damit für einen hohen Return on Investment (ROI), der für Kunden immer wichtiger wird.
Die IBM i-Edition für BladeCenter S stellt eine attraktive Alternative für Kunden der AS/400, iSeries sowie System i 515, 520 und 525 dar. Diese spezielle i-Edition bietet nicht nur eine Kostenersparnis, sondern auch eine einfache Integration von IBM i und vorhandenen Inteloder AMD-basierten Servern in einem Chassis. Dabei sind die Einstiegspreise für diesesModell bis zu 50 Prozent günstiger als Non-Blade- Konfigurationen mit gleicher Rechenkapazität. Bei dreijähriger eingeschlossenerWartung und Nutzung der attraktiven Leasing-Preise für dieses Modell kann die Total Cost of Ownership durch den Umstieg auf IBM i-Edition oft deutlich gesenkt werden.
Informationen:
www.ibm.com/systems/de/power
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