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Rational
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Integrierte Entwicklungsplattform für den gesamten Lebenszyklus von IT-Anwendungen und Embedded-Systeme

IBM RATIONAL ist eine komplette, durchgängige Entwicklungsplattform, die den gesamten Lebenszyklus von Anwendungen abdeckt. Best Practices, Werkzeuge und Dienstleistungen rund um die Entwicklungs-Tools tragen dazu bei, dass die Software- & Embedded Systeme-Entwicklung mit IBM Rational-Produkten auch die anspruchsvollsten Anforderungen von Professionals erfüllen kann. Das der Plattform zugrundeliegende Prozess-Framework lässt sich individuell an die einzelnen, am Prozess beteiligten Funktionen (Rollen) anpassen.

Integriert sindWerkzeuge für Anforderungsmanagement, visuelles Modellieren und Design, automatisierte Code-Generierung, Qualitätsmanagement – eine Domäne, der wir am Schluss verstärkte Aufmerksamkeit schenken – Konfigurations- und Änderungsmanagement sowie Prozess- und Projektmanagement. Mit IBM Rational können Software-Lösungen verschiedenster Art und für alle Branchen entwickelt und eingesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise Anwendungen für Web, Client/ Server, Desktop, Real Time, Embedded oder auch Software für die Medizintechnik oder für den Mobilfunk. Der Ansatzpunkt von IBM Rational ist, den „Geschäftsprozess der Softwareentwicklung“ in einen übergeordneten Unternehmenszusammenhang zu stellen und (Geschäfts-) Anwendungen im gesamten Lebenszyklus zu managen. Dies gewährleistet ein flexibles Zusammenspiel aller Prozesse und bietet dem Unternehmen die Grundlage, sich strategische Vorteile in einer modernen, arbeitsteiligen Wirtschaftswelt durch erhöhte Reaktionsfähigkeit zu verschaffen.

Lösungen für die Anwendungsentwicklung
Bisher wurden Geschäftsprozesse und die Software, die diese unterstützt, oft durch Teams, die an festen Orten miteinander arbeiten, in Form von festgefügten, unflexiblen Anwendungen implementiert. Solche Lösungen waren häufig auf bestimmte Bereiche beschränkt oder nur für bestimmte Regionen geeignet. Offene, standardbasierte Technologien eröffnen hingegen neue Möglichkeiten, Geschäftsprozesse dynamischer und kosteneffizienter zu gestalten. Dazu gehört auch das Konzept des Right Sourcing.

Heute zeichnen sich Entwicklungsprozesse durch ihre geografische Verteilung aus. Das Management von Risiken und der Compliance hat einen immensen Stellenwert erhalten. Offene Lösungen und modulare Systeme, wie sie in serviceorientierten Architekturen vorgesehen sind, stellen in diesem Zusammenhang ganz andere Anforderungen an Entwicklungsplattformen als noch vor wenigen Jahren. Viele dieser Anforderungen an geschäftsspezifische Software sind zwar in der Sache gleich geblieben, jedoch ist die Notwendigkeit, häufiger und damit flexibler Änderungen vornehmen zu können, gestiegen. Einer der Gründe dafür ist die schnellere „Taktung“ durch das Internet und der Geschäftsprozesse. Unternehmenssoftware muss die Chancen der Geschäftswelt von heute und morgen wahrnehmen können, wie im Folgenden etwas näher beschrieben wird: Geografisch verteilte Entwicklung – Veränderungen im Geflecht der weltweiten ökonomischen Rahmenbedingungen haben einen direkten Einfluss darauf, wie Software gekauft, integriert und gewartet wird. In der Vergangenheit wurden Software-Projekte in der Regel an einem Ort mit allen Vorteilen der kurzen Kommunikationswege abgewickelt. Heute dagegen arbeiten auch kleinere Entwicklerteams über die gesamte Welt verteilt, von zu Hause aus oder in den unterschiedlichen Lokationen von Unternehmen oder Partnern. Im Vorteil sind daher diejenigen Entwicklungsorganisationen, die in der Lage sind, ihre Teams global aufzustellen, die verteilte Entwicklung zu lenken und jederzeit auf Kundenanforderungen einzugehen.

Auch die Prioritäten in der Software-Entwicklung haben sich geändert. Früher stand häufig die Technologie im Vordergrund und wurde meistens unter ebenfalls technologischen Aspekten optimiert. Heute, und das gilt erst recht für die Zukunft, sind diejenigen Teams erfolgreich, für die die Geschäftsanforderungen an erster Stelle stehen und die gleichzeitig interne und externe Compliance-Anforderungen in die Projekte einbringen können, um so die Risiken auf allen Ebenen zeitnah zu managen.

Open Computing und SOA – der Aufbau von zeitgemäßen Lösungen in der Informationstechnologie gleicht dem Bau eines Hauses, Autos oder Mobiltelefons. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich bei der IT für eine modulare Herangehensweise. Sie gehen von schwierig änderbaren Systemen zu flexiblen Architekturen über. Diese beruhen auf Komponenten und offenen Standards wie Web-Services oder serviceorientierten Architekturen (SOA). Je höher diese flexiblen Architekturen entwickelt sind, desto mehr Vorteile bei Kosten, Agilität und Antwortzeiten bringen sie für einUnternehmen, vor allem bei wachsendem und wechselndem Geschäft.

IT-Governance - das grundlegende Element
Die für Software-Beschaffung oder -Entwicklung zuständigen Organisationen in den Unternehmen tragen zunehmend Verantwortung für den Geschäftserfolg. Software-Entwicklung ist aber gleichzeitig auch ein kreativer Prozess. Unternehmen müssen ein Gleichgewicht herstellen zwischen der Kontrolle von Risiken und Veränderungen einerseits und dem Nutzen von technischem Talent für Innovationen andererseits. Dies gelingt nur durch effektive Governance. Die richtige Infrastruktur ermöglicht die notwendige Sichtbarkeit und Kontrolle des Geschäftsprozesses Software- und System- Entwicklung. Gleichzeitig unterstützt sie Teamfokussierung, Flexibilität und Zusammenarbeit als essenzielle Voraussetzungen, um innovative Lösungen erstellen zu können.

Software-Entwicklungsumgebung von morgen - alle profitieren
Bei einer kompletten Neueinführung der Software- Entwicklungsplattform in einem Unternehmen profitieren alle Rollen im Entwicklerteam von der integrierten Umgebung: Analysten, Architekten, Entwickler, Tester, Administratoren, Projektmanager und IT-Manager. Dafür sorgen einheitliche Installation, Integration und Upgrades, der verringerte Administrationsaufwand und die Möglichkeiten, deutlich produktiver zu arbeiten.

In der Regel aber existieren bereits Infrastrukturen für die Softwareentwicklung und man startet nicht von der „grünen Wiese“. Meist ist es sinnvoll oder erforderlich, auf diesen vorhandenen Infrastrukturen aufzusetzen und keine radikalen Änderungen durchzuführen. Bestehende Entwicklerteams profitieren dabei von einem schrittweisen Vorgehen. Besonders dringende Aufgaben für die IT-Infrastruktur können unter Einbeziehung der existierenden Infrastruktur gelöst werden. Investitionen in die Entwicklungsinfrastruktur können nach einem Leitfaden priorisiert werden, der aus grundlegenden Ansatzpunkten für Prozessverbesserungen hergeleitet werden kann. Bei allen Fragen und Maßnahmen zur Analyse, Konzeptionierung und Einführung von Prozessen, Plattformen und Produkten für Software-Entwicklung unterstützen die Spezialisten von IBM Rational Sie und Ihre Teams im Unternehmen.

Software-Qualität unter der Lupe
Um die Qualität eines Software-Produkts auf allen Ebenen sicherzustellen, bietet IBM Rational verschiedene Funktionalitäten an. Laufzeitanalyse- Tools helfen dem Software-Entwickler, mehr über das Laufzeitverhalten der Applikation zu erfahren und die Fehlersuche abzukürzen. Die Testautomatisierung ermöglicht es, einen Teil der Applikation mit weniger Ressourcen zu testen. Ebenso entscheidend für den kommerziellen Erfolg eines Software-Produkts ist aber auch das Verhalten der Applikation bei erhöhten Anforderungen. Schon in frühen Entwicklungsphasen lassen sich zum Beispiel durch die Simulation von Hunderten oder Tausenden gleichzeitiger Benutzer mithilfe von Performance- Testwerkzeugen Engpässe aufspüren. Alles Funktionen, die gewährleisten, dass das Softwareprodukt fehlerfrei in den IT-Betrieb bzw. als Funktion in die Embedded-Systeme eingeführt wird.