15. Innovative Auszeichnung für PROFI

IT-Dienstleister ist „Top 100“.

Darmstadt/Essen, 27. Juni 2016 - Bereits zum 15. Mal in Folge erhielt die PROFI Engineering Systems AG das Gütesiegel „TOP 100“ und ist damit eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Am 24. Juni 2016 ehrte Mentor Ranga Yogeshwar in Essen das IT-Unternehmen mit dem bereits seit über 20 Jahren verliehenen Siegel. Die Darmstädter nahmen zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil bei dem Innovationsmanagement und Innovationserfolg untersucht wurden.

Die PROFI AG überzeugte mit ihren gut strukturierten Prozessen. So hat das Unternehmen eine flexible Organisationseinheit etabliert: das Portfolio Management Board (PMB). Das Gremium besteht aus sechs Leitern unterschiedlicher Abteilungen und prüft das Marktpotenzial von Innovationsideen jeglicher Art. „Auch solche, die auf den ersten Blick ‚radikal‘ erscheinen“, erklärt Vorstandsmitglied Lutz Hohmann. Hat ein Vorschlag das PMB überzeugt, genehmigt es ein Pilotprojekt. Für Ideen, die interne Prozesse betreffen, gibt es das innerbetriebliche Vorschlagswesen „PROFI Idee“. Bei ihm können die Mitarbeiter jederzeit eigene Vorschläge aller Art einreichen. Rückmeldungen dazu erhalten sie von einer Kommission, der auch das Top-Management angehört.

Das 1984 gegründete IT-Familienunternehmen unterstützt mit 380 Beschäftigten von 15 Standorten aus seine Kunden bei der Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. 20 Weiterbildungstage pro Mitarbeiter bietet PROFI durchschnittlich im Jahr an. Das Unternehmen fördert die Schulungen so in beispielhafter Form. Ganze 40 Prozent der Arbeitszeit investiert das Management in innovative Maßnahmen. Auch das Management selbst erneuert sein Wissen in diesem Umfang.
Seit 1993 werden die „TOP 100“-Siegel an mittelständische Unternehmen verliehen, die mit überdurchschnittlichen Innovationserfolgen herausragen. 97 nationale Marktführer sowie 32 Weltmarktführer sind unter den „Top 100“. Im Durchschnitt erzielten sie zuletzt 40 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten und Produktverbesserungen, die sie vor der Konkurrenz auf den Markt brachten.

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